Freitag, 23. Januar 2015

Ein Büro nach meinem Geschmack

Meinen ersten Artikel in diesem Jahr widme ich dem Ort, an dem ich mich am meisten aufhalte: Mein Arbeitsplatz! Ein Vorteil des Home Offices ist, dass man dieses frei gestalten kann.

Für mich, der einen Sesselhocker-Job inne hat, ist es ganz besonders wichtig, dass das Büro quasi mein Qi fördert. Ideen und Kreativität sind sowohl für meinen Beruf, als auch bei der Gestaltung neuer Werke wichtig. Demnach ein hartes Brot für mein Büro, mich bei Laune zu halten.

Dies wird erst einmal durch eine angenehme Atmosphäre bewerkstelligt. Der Raum ist hell, neben meinem Monitor thront ein Junischnne-Bonsai, der den passenden Beinamen ‚Baum der Tausend Sterne‘ trägt. Allein dieser Name hebt mich in fantasievolle Gefilde. Rechts darunter ruht ein Bild von meiner wunderbaren Frau (sie hasst dieses Bild). Rechts sitzt ein dicker, lachender Buddha, der mich aufheitert wenn die nächste Inspiration auf sich warten lässt.

Trotzdem vermisse ich ein wenig die kleine, herunter gekommene Arbeitsnische meiner Junggesellen-Dachgeschosswohnung. Das durch Carl Spitzwegs Bild ‚Der arme Poet‘ geprägte Klischee habe voll und ganz erfüllt. Dieses Bild inspirierte mich auch zu der Phantasaria-Sektion ‚Der einsame Poet‘.

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